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myhelp:ssh

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# SSH

Mehr Infos was man mit SSH alles machen kann, findet ihr [hier](https://en.wikibooks.org/wiki/OpenSSH/Cookboo/Proxies_and_Jump_Hosts).

## how to loginfreies ssh:

``` ssh-keygen -t ecdsa cat .ssh/id_ecdsa.pub ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_ecdsa.pub user@remote-system ```

–> auf alle Server kopieren die man ohne passwort betreten will. For der openssh Version 5.6 können noch kein ecdsa-Keys verwendet werden. Es müssen daher die “alte” dsa bzw. rsa Schlüssel genommen werden. Es ist allerdings auf eine entsprechende Länge zu achten.

### Schlüssel sichern

Wenn man einen Schlüssel erzeugt hat und ihn ohne Passphrase schützt, kann man am Server noch eine weitere Sicherheitseinstellung vornehmen.

``` from=“10.11.12.13” ecdsa-sha2-…. ```

Das wird einfach vor dem Schlüssel im .ssh/authorized_keys geschrieben. Dann kann der Schlüssel nur noch von der IP benutzt werden.

ssh mit timeout

``` ssh -o ConnectTimeout=10 <hostName> ```

## .ssh/config

Ein Beispiel für die ssh Konfiguration:

``` Host server

      HostName 11.22.33.44
      User myname
      Port 22

Host *

      ForwardX11 yes
      ServerAliveInterval 30

```

## Reverse-Tunnel

Auf die Maschine(serverA) auf die man zugreifen will:

``` ssh -R 4321:localhost:22 username@serverA ```

Danach kann man von serverA mit

``` ssh -p4321 localhost ```

auf serverB zugreifen oder je nach dem welcher Port Forgewarded wird auf diverse andere Dienste zugreifen.

Das ganze jetzt noch über einen Jumphost

``` ssh -R 1234:127.0.0.1:22 jumphost -t ssh -p 4321 -R 1234:127.0.0.1:1234 serverA ```

## SOCKS proxy via a second Host

Einen SOSCKS-Proxy über einen Jumphost öffnen.

``` ssh -L 8001:localhost:8002 user1@machine1.example.org -t ssh -D 8002 user2@machine2.example.org ```

Der erste Port(8001) ist der, der lokal als Proxy-Port genutzt wird. Der Zweite wird nur mit zu Kommunikation zwischen Jumphost und dem eigenltich SOCKS benötigt.

## X11 Forward

Das ist eigentlich recht simpel:

``` ssh -X server ```

Nach einer Minimalinstallation sind auf dem Server keinerlei Sachen für eine Handhanbung über GUI's installiert. Wenn man also via ssh ein Programm aufruft fehlen auch die entprechenden Fonts. Darum empfiehlt es sich folgendes Paket zu installieren:

``` yum install dejavu-lgc-sans-fonts.noarch -y ```

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